Maske

Ausgabe: 34/2018

 

Ob Gesichtsmaske, Körpermaske, Schminkmaske, ob aus Papier, Pappe, Ton – hinter einer Maske kann man sich verbergen und dabei sehr viel zeigen, man kann mit ihr spielen ohne zu sprechen und dabei sehr viel sagen. Masken können Mut machen zum Theaterspielen, sie eröffnen neue Spielweisen, mit ihnen lassen sich ganz eigene Ausdrucksformen finden.

 

Verfremdung, Verwandlung, Verzauberung
Maskenspiel im Schultheater


6. – 13. Schuljahr

Auf dem Weg zum Maskenspiel
Die Maske als Türöffnerin, Freiheitsspenderin, Begegnungsstifterin


5. – 13. Schuljahr

Der Papercut
Mit Papierbögen Masken und Theaterfiguren bauen


1. – 10. Schuljahr

Viel sagen ohne zu sprechen
Maskenspiel in sprachlich heterogenen Theatergruppen


5. – 13. Schuljahr

Gut geschminkt ist halb gespielt
Über die Bedeutung von und die Arbeit mit Schminkmasken


3 x Maske
Ein schneller Überblick


1. – 13. Schuljahr

Maskenbau und Maskenspiel
Bildnerische und theatrale Prozesse: eine wechselseitige Verbindung


"Erlaubnis zum Kontrollverzicht"
Steve Jarand berichtet über seine Arbeit mit trance masks


3. – 10. Schuljahr

Fremde Wesen an vertrauten Plätzen
Ein Maskenprojekt in der Grundschule


"Die Maske ist eine Lupe"
Interview mit der Theaterpädagogin Sonja Ewald


Maskerade im Theater und im Alltag
Über die enge Beziehung zwischen Maske, Spiel und Körper


"O welche Schönheit! Aber am Gehirne fehlt's."
Über die magische Kraft der Maske - und was heute noch davon übrig ist


Doing Faces
Von Masken, Filtern und Gesichtern


Rezensionen


1. – 13. Schuljahr

Karteikarten
Impulse für die Theaterarbeit